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Trotz Asche - Cala Pi muß einfach sein

Wie jedes Jahr kämpfe ich mit Zeitmangel und dem umfangreichen Material. Diesmal habe ich zusätzlich viele GB an Videoclips mitgebracht. Das vergrößert den Zeitaufwand der Bearbeitung sehr. Ganz abgesehen vom Schneiden, dauert es ca. 9 Stunden, um einen Clip nach YouTube hochzuladen. Es macht die Berichte aber wesentlich lebendiger und ich kann meine Wortbeiträge kürzen. Vieles, was ich früher in Worte giessen mußte, könnt ihr jetzt per Video miterleben. Das Problem ist aber, aus dem gesamten Material 10 Minuten für YouTube zu extrahieren. Denke, bei langen Etappen werde ich wieder zwei Teile erstellen müssen.

Es natürlich auch Spaß, wenn man merkt, daß die Storys auch ankommen. Zum Einen ist es ein schönes Protokoll für unser Team. Zum Anderen soll es auch ein Bindeglied zu den Fans des Teams sein, die wir immer wieder auf den Straßen, den Hallen und Saalen der Insel treffen.

Nach unserer harten Anreise auf die Insel, hatten wir noch den ganzen Dienstag vor uns. Ottmar und Peter hatten ihre Räder auf die harte Tour in den Bus gepresst. Zum Glück hatte ich mich gleich entschlossen, meins im Keller zu lassen. So zog ich mit Heinz-Werner zu Anja von Cyclista.at um mir ein Leihrad anpassen zu lassen. Obwohl durch unsere zerrissenen Anreisen alles durcheinander war, bekam cyclista alles zu unserer Zufriedenheit gebacken. Unsere Zimmer in topp Lage hatten wir schon bezogen. So konnten wir uns entspannt, mit der Gewissheit alles richtig gemacht zu haben, auf den Weg machen.

Wolfgang, der einzige Extremler der planmäßig seit Freitag die Insel bevölkerte, wartete schon sehnsüchtig auf die Verstärkung. Wir holten ihn am TaurusPark ab und rollten über die Promenade dem ersetn Anstieg entgegen. Ein Besuch der Steilküste mußte auch wieder sein. In Cala Pi hatte unsere Stammkneipe zu. Wir fanden aber einen besseren Ersatz. Auf dem Rückweg über Llucmayor hatten wir eine knadenlose Zugmaschine, die uns mit hohem Speed Richtung Playa zog. Ich war der erste, der dem hohem Tempo Tribut zollen mußte. 

Aber seht alles im folgenden HD-Video. Für diesen Tag gibt es keine zusätzlichen Bilder, weil H-W nach der Monsteranreise die Camera vergessen hatte.

 

Aber nun zuerst mal der Track, damit ihre unsere Route nachvollziehen könnt.

 

Um die richtigen Masseinheiten zu haben, müßt ihr die Option metric wählen. Vielleicht fällt euch auf, daß diesmal keine Pulswerte von mir enthalten sind. Das ist durch eine wichtige Entscheidung von mir verursacht. Ich habe mich vom Diktat des Pulsmessers befreit und den Gurt im Koffer gelassen. Diese Entscheidung hat mit gut getan und ich konnte befreit fahren.